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Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom): Definition, Anzeichen, Therapie

Mast- oder Enddarmkrebs (Rektumkarzinom) ist ein bösartiger Tumor, der von der Schleimhaut des unteren Darmabschnitts ausgeht
aktualisiert am 09.02.2018

Der Mastdarm (Rektum) mündet in den Analkanal

W&B/Ulrike Möhle

Enddarmkrebs – kurz zusammengefasst

Als Rektumkarzinom (Mastdarm-, Enddarmkrebs) bezeichnen Ärzte Tumoren des Darms, die weniger als 16 Zentimeter vom After entfernt sind. Kleine Karzinome können endoskopisch entfernt werden, bei größeren erfolgt die Operation mittels Bauchschnitt. Zusätzlich zur Operation erhalten die Patienten meist eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie, manchmal aber auch nur eine Chemotherapie.

Definition: Was ist Mastdarmkrebs?

Der Mastdarm (Rektum) ist der letzte Teil des Dickdarms und mündet in den Analkanal. Er ist etwa 15 bis 20 Zentimeter lang. Als Rektumkarzinom (Enddarmkrebs, Mastdarmkrebs) werden der internationalen Definition zufolge die Tumore bezeichnet, die 16 Zentimeter oder weniger von der äußeren Linie des Analkanals (After) entfernt liegen.

Mastdarmkrebs entsteht häufig aus einer zunächst harmlosen Gewebsveränderung in Form von gutartigen Wucherungen (Polypen). Kommen bestimmte Faktoren hinzu, können diese Polypen entarten und sich zu Krebs entwickeln.

Darmkrebs (das heißt: Karzinome des Kolons und des Rektums) ist die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache in Deutschland. Die jährlichen Neuerkrankungen lagen 2014 in Deutschland bei zirka 33000 bei der männlichen und etwas weniger (rund 28000) bei der weiblichen Bevölkerung.

Polypen: Aus ihnen kann Darmkrebs entstehen

Shutterstock/Juan Gaertner

Ursachen und Risikofaktoren

Polypen und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

In den meisten Fällen entwickelt sich Mastdarmkrebs aus gutartigen Gewebsveränderungen, den sogenannten Polypen. Diese zunächst gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut können unter bestimmten Umständen entarten. Dann vermehren sich die einzelnen Zellen übermäßig und unkontrolliert, wachsen schließlich in das umliegende Gewebe ein und zerstören dieses. Gelangen Krebszellen in die Blut- und Lymphgefäße, können sie darüber andere Organe im Körper erreichen und dort Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

Personen, in deren Darm viele solch gutartiger Polypen zu finden sind, haben im Vergleich zur übrigen Bevölkerung ein höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Auch langjährige chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (insbesondere Colitis ulcerosa) erhöhen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Mastdarmkrebs. Wenn nach bestimmten Blasenkrankheiten die Harnableitung über den Darm erfolgen muss, ist dies ebenfalls ein Risikofaktor.

Genetische Veranlagung

Außerdem spielt die genetische Veranlagung eine wichtige Rolle. Zwar erkrankt längst nicht jeder mit Krebsfällen in der Familie. Sind jedoch einer oder mehrere Verwandte ersten Grades (zum Beispiel Eltern oder Geschwister) von Darmkrebs betroffen, besitzt man ein höheres Krebsrisiko als der Durchschnitt. Bestimmte Erbkrankheiten begünstigen das Auftreten der Tumore: Die beiden wichtigsten sind das Lynch-Syndrom oder hereditäre nicht-polypöse Krebssyndrom (HNPCC) und die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP). Ob diese Krankheiten bei einer Person tatsächlich vorliegen, kann ein spezieller Gen-Test klären.

Alter

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Mastdarmkrebs zu erkranken. Krebsforscher führen dies darauf zurück, dass mit höherem Alter die Fähigkeit der Zellen eines Menschen, Fehler im Erbmaterial zu reparieren, abnimmt. Häufen sich solche Fehler im Erbgut an, können die Zellen entarten. In seltenen Fällen (zum Beispiel bei HNPCC oder FAP) entsteht ein Rektumkarzinom im mittleren Alter. Zumeist tritt es erst im sechsten und siebten Lebensjahrzehnt auf.

Lebensstil

Langjähriges Rauchen und hoher Alkoholkonsum können das Risiko für Mastdarmkrebs steigern. Eine gesunde Ernährung wirkt hingegen vorbeugend. Empfehlenswert ist eine Aufnahme von 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Diese Nahrungsbestandteile regen die Darmtätigkeit an und fördern die Verdauung. Dazu sollte man reichlich Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte (wie Linsen, Erbsen und Bohnen) auf den Speiseplan setzen. Rotes und verarbeitetes Fleisch sollte man nur in Maßen konsumieren und auf Alkohol möglichst verzichten. Regelmäßige körperliche Aktivität (mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche mäßige körperliche Belastung oder 75 Minuten intensives Traning pro Woche) wirkt hingegen vorbeugend. Wer Übergewicht hat, sollte versuchen, die überflüssigen Pfunde abzubauen.

Ist der Test auf Blut im Stuhl positiv, sollte eine Darmspiegelung folgen

W&B/Heller

Symptome

Anzeichen eines Rektumkarzinoms ähneln denen gutartiger Darmerkrankungen. Somit muss nicht jede Unregelmäßigkeit beim Stuhlgang immer gleich Krebs bedeuten. Dennoch ist es ratsam, bei folgenden Symptomen einen Arzt und eventuell sogar einen Facharzt, wie den Proktologen oder Gastroenterologen, aufzusuchen:

• Sichtbare Blutungen aus dem After

• Schmerzen beim Stuhlgang

• Änderung der Stuhlgewohnheit (insbesondere ab dem 40. Lebensjahr)

• Blut im Stuhl

• Untypische Stuhlverfärbungen

• Leistungsminderung und Müdigkeit

• Andauernde Verstopfung oder Darmverschluss

Gewichtsverlust (selten)

Fieber (selten)

Die Vorsorgedarmspiegelung hilft, Krebs frühzeitig zu entdecken

iStock/robertprzybysz

Früherkennung von Darmkrebs 

In Deutschland haben alle gesetzlich Krankenversicherten ab 50 Jahren einmal jährlich einen Anspruch auf einen Test auf Blut im Stuhl. Eine Tastuntersuchung des unteren Darmabschnitts kann bei Männern im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs erfolgen. Bei Frauen kann der Arzt diese Untersuchung bei der gynäkologischen Vorsorge vornehmen.

Ab dem 55sten Geburtstag kann jeder Versicherte einmalig eine Darmspiegelung durchführen lassen, die bei unauffälligem Befund erst nach zehn Jahren wiederholt werden muss. Wer diese Möglichkeit nicht wahrnimmt, kann stattdessen alle zwei Jahre einen Test auf Blut im Stuhl machen.

Bei Personen, bei denen die Krebserkrankung in der Familie liegt, können im Einzelfall frühere Vorsorgeuntersuchungen (eventuell schon vor dem 45. Lebensjahr) und/oder zusätzlich verschiedene Gen-Tests sinnvoll sein.

 
  • Tastuntersuchung (Rektale Untersuchung):

Dabei tastet der Arzt den Analkanal und unteren Darmabschnitt mit dem Finger ab. Mit dieser einfachen Methode kann er Unebenheiten wie Polypen oder eine Geschwulst feststellen. Da der Finger des Untersuchers jedoch nur den kleinsten Teil des Rektums erreicht, kann damit Mastdarmkrebs nicht sicher ausgeschlossen werden. 

  • Stuhl-Test:

Hierbei wird eine Stuhlprobe auf Blut untersucht. Mithilfe spezifischer Antikörper, die gegen menschliche Blutbestandteile gerichtet sind, lässt sich dabei auch Blut nachweisen, welches mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist. Fällt der Test auf Blut im Stuhl positiv aus, hilft eine Darmspiegelung, die Quelle der Blutung zu orten.

  • Darmspiegelung:

Bei der Darmspiegelung wird ein ungefähr 1,5 Meter langer Schlauch mit Kamera und Lichtquelle (Endoskop) in den After eingeführt. Der Arzt betrachtet mit diesem Untersuchungsinstrument – falls möglich – den gesamten Dickdarm bis zum Übergang in den Dünndarm. Stellt er hierbei eine Gewebsveränderung fest, kann der Arzt entweder mit einer Zange eine Gewebeprobe entnehmen (Biopsie) oder gutartige Wucherungen (Polypen) mit entsprechenden Instrumenten gleich ganz entfernen.

Viel diskutiert wurde in den letzten Jahren die Möglichkeit der virtuellen Koloskopie. Dazu erfolgt eine Computertomografie, bei der Schnittbilder vom Dickdarm erzeugt werden. Aneinandergesetzt ermöglichen die zunächst zweidimensionalen Schnittbilder eine dreidimensionale Rekonstruktion des Darms bis hin zum kompletten Bild einer virtuellen Darmspiegelung. Die Computertomografie ist jedoch keine Standard-Untersuchung im Rahmen der Früherkennung, sondern kommt eigentlich nur dann in Frage, wenn eine Spiegelung des Darms nicht vollständig möglich ist. Das hat gute Gründe: Eine Computertomografie geht mit einer Strahlenbelastung einher. Außerdem können verdächtige Gewebsveränderungen dabei nicht gleich entfernt und untersucht werden.

Diagnose

Besteht aufgrund bestimmter Symptome der Verdacht auf einen Mastdarmkrebs, wird der Arzt den Patienten zunächst rektal untersuchen. Er tastet dabei mit dem Finger den Analkanal und unteren Darmabschnitt ab. Eventuell lassen sich so bereits verdächtige Befunde erheben. 

Die nächsten Schritte sind dann eine Spiegelung des Mastdarms (Rektoskopie) und des gesamten Dickdarms (Koloskopie). Während der Arzt bei der Koloskopie den Dickdarm bis zum Übergang in den Dünndarm mit einem über den After eingeführten Untersuchungsinstrumt (Endoskop) betrachtet, untersucht er bei der Rektoskopie nur den Mastdarm. Stellt er hierbei eine Gewebsveränderung fest, kann er mit einer Zange eine Gewebeprobe entnehmen (Biopsie) oder gutartige Wucherungen (Polypen) mit entsprechenden Instrumenten gleich ganz entfernen

.

Blut-Untersuchung:

Steht fest, dass es sich um Darmkrebs handelt und dieser operiert werden muss, bestimmt der Arzt vor dem Eingriff den Wert des Eiweißes CEA (Abkürzung für "carcinoembryonales Antigen") im Blut. Dieser sogenannte Tumormarker ist bei knapp einem Drittel aller Darmkrebspatienten erhöht, sinkt jedoch nach der Operation ab. Im Verlauf der Nachsorge wird der CEA-Wert regelmäßig überprüft (siehe unten). Steigt er an, deutet das auf ein erneutes Auftreten der Krankheit hin.

Einteilung

Die Beschaffenheit von Gewebsveränderungen kann durch entsprechende feingewebliche Untersuchungsmethoden analysiert werden (zum Beispiel anhand einer Gewebeprobe). Das sogenannte histologische Grading unterteilt Tumore in "low-grade-Karzinome", deren Zellen gut (G1) bis mäßig (G2) differenziert – also den Zellen einer gesunden Darmschleimhaut ähnlich - sind und "high-grade-Karzinome", die Darmzellen kaum (G3) bis überhaupt nicht mehr (G4) ähneln. "High-grade"-Gewebeveränderungen wachsen meist schneller, bilden frühzeitiger Tochtergeschwulste (Metastasen) und sind dadurch bösartiger.

Ist die Diagnose Darmkrebs gesichert, so muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden, wie weit der Tumor sich ausgebreitet hat. Je nach Lage des Tumors im Dickdarm, wählt der Arzt unterschiedliche Untersuchungsmethoden aus. Um Tochterabsiedelungen (Metastasen) in Lymphknoten und anderen Organen auszuschließen oder zu erfassen, werden zum Beispiel eine Röntgenaufnahme der Lunge und eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes durchgeführt. Gibt es hier unklare Befunde oder besteht der Verdacht, dass der Tumor bereits Metastasen in anderen Organen gebildet hat, wird zusätzlich eine Computertomografie (CT) des Bauchraums und des Beckens empfohlen. Soll geklärt werden, ob der Tumor in die Lunge gestreut hat, erfolgt eine CT des Brustraums. Eventuell wird auch eine gynäkologische Untersuchung beziehungsweise eine endoskopische Untersuchung der Blase (Blasenspiegelung) angeraten, falls der Verdacht besteht, dass der Tumor sich dorthin ausgebreitet haben könnte.

Die Einordnung der Erkrankung in Tumorstadien ähnelt dem Vorgehen bei anderen Krebsarten. Das Rektumkarzinom schreitet meist relativ langsam fort. Somit ist es in vielen Fällen möglich, den Tumor bereits im frühen Stadium zu erkennen und zu entfernen. Die Stadien sind eingeteilt in:

•  Stadium 0: Carcinoma in situ (CIS), das heißt der Tumor ist lokal begrenzt und hat die oberste Schicht der Schleimhaut nicht überschritten
•  Stadium I: Der Krebs ist auf die Schleimhaut und die darunter liegende Bindegewebsschicht beschränkt (Ia) beziehungsweise reicht bis in die Muskelschicht der Darmwand (Ib)
•  Stadium II: Alle Wandschichten im Darm sind von Krebszellen befallen und der Tumor kann auch über die Darmwand hinaus reichen
•  Stadium III: Der Krebs hat sich bis in die nahegelegenen Lymphknoten ausgebreitet und kann auch die Umgebung des Mastdarms befallen haben
•  Stadium IV: Der Tumor hat Tochtergeschwulste (Fernmetastasen) in anderen Organen gebildet

Wenn möglich, wird der Tumor operativ entfernt

PhotoDisc/RYF

Therapie

Gutartige Wucherungen werden meist bereits bei der Früherkennungsuntersuchung mit dem Endoskop entfernt. Auch kleinere bösartige Tumoren lassen sich endoskopisch beseitigen (transanale endoskopische Mikrochirurgie, TEM). Bei fortgeschrittenem Mastdarmkrebs ist den Leitlinien zufolge die beste Therapie die operative Entfernung des befallenen Darmabschnitts mittels Bauchschnitt. Ziel ist es dabei, den natürlichen Darmausgang wann immer möglich zu erhalten (kontinenzerhaltende Chirurgie). In den meisten Fällen gelingt dies. Liegt der Tumor sehr nah am Darmausgang, sodass der Schließmuskel ebenfalls entfernt werden muss, bedarf es dagegen einer vollständigen Entnahme des Mastdarms und somit eines künstlichen Darmausgangs (anus praeter oder Stoma).


Um den Behandlungserfolg zu verbessern, erhalten viele Patienten zusätzlich zu einer Operation auch eine Strahlentherapie und eine Chemotherapie. Beide Behandlungen können miteinander kombiniert und sowohl vor als auch nach dem operativen Eingriff eingesetzt werden. Vor einer Operation ist es das Ziel, den Tumor durch Bestrahlung und Chemotherapie so zu verkleinern, dass er komplett entfernt und eventuell auch der natürliche Darmausgang erhalten werden kann. Nach der Operation kann die zusätzliche Behandlung eventuell dazu beitragen, noch vorhandene Tumorzellen abzutöten und somit die Überlebenschancen des Patienten zu erhöhen. Rektumkarzinome, die im oberen Drittel des Mastdarms und damit weiter vom Darmausgang entfernt liegen, können entweder so behandelt werden wie Tumore des Dickdarms oder des Rektums.


Welche Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge vorgenommen werden, richtet sich nach dem Tumorstadium bei der Diagnose. Frühe Tumoren bergen nur ein geringes Rückfallrisiko, so dass hier keine Nachsorge notwendig ist. Bei weiter fortgeschrittenen Tumoren hingegen wird eine regelmäßige Nachsorge empfohlen. So kann ein neuer Tumor frühzeitig entdeckt und gegebenenfalls entsprechend behandelt werden. Neben einem Gespräch mit dem Arzt und einer körperlichen Untersuchung gehören zu den Nachsorgeterminen Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes, das Röntgen der Lunge und die Bestimmung des Tumormarkes CEA. CEA kann bei Mastdarmkrebs erhöht sein. Nach einer erfolgreichen Operation, bei welcher der Tumor komplett entfernt wurde, sinkt der Wert üblicherweise wieder in den Normalbereich. Stellt der Arzt bei einer Nachuntersuchung wieder erhöhte CEA-Spiegel fest, ist dies ein Warnzeichen. Dann ist ein Rückfall zu vermuten und es sollte genau nach einem neuen Darmtumor und eventuellen Tochtergeschwulsten gesucht werden.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

Dieser Text entstand mit freundlicher Unterstützung des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg.

Weitere Quellen:

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS: Kolorektales Karzinom, Leitlinie 11/2017. Online: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-007OLl_S3_KRK_2017-12_1.pdf (Abgerufen am 12.01.2018)

Statistisches Bundesamt: Die 10 häufigsten Todesfälle durch Krebserkrankungen. Online: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/Krebserkrankungen.html;jsessionid=82AFD18B96E6A90574E6F5E9272D0D75.InternetLive1

(Abgerufen am 12.01.2018)




Bildnachweis: PhotoDisc/RYF, W&B/Heller, PhotoDisc/ RYF, iStock/robertprzybysz, Shutterstock/Juan Gaertner, iStock/Snowleopard1, Jupiter Images GmbH/Thinkstock Image, iStock/Chris Pole, W&B/Ulrike Möhle

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